Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Ein schöner Platz garantiert noch kein lebendiges Zentrum

So könnte das Bären-Areal in Ostermundigen dereinst aussehen. Auf der Aussenfläche beim geplanten Hochhaus – sie ist so gross wie der Münsterplatz – sollen unter anderem Märkte und Konzerte stattfinden.
«Die Grundfrage ist immer: Ist die neue Situation besser als die alte? In Ostermundigen würde ich sagen: Ja», sagt Stadtwanderer Benedikt Loderer.
Es gibt einen Supermarkt. Eine Bäckerei mit Café, eine Post und eine Bank. Dazu ein Restaurant, einen grossen öffentlichen Saal – und mittendrin einen grossen Platz, der für allerhand Aktivitäten genutzt werden kann. Für Gemeinderatspräsident Hansueli Kummer jedenfalls ist klar: Das neu geschaffene Zentrum in Schönbühl funktioniert.Entstanden ist die Gebäudegruppe, in der auch die Gemeindeverwaltung und der RBS-Bahnhof integriert sind, in den 1980er-Jahren. Es war die Zeit, in der Urtenen-Schönbühl stark wuchs und  Gefahr lief, zum anonymen Schlafdorf zu werden. Seinen Vorgängern sei es darum gegangen, einen Ort zu schaffen, der der Gemeinde Identität gebe, blickt Kummer zurück.Gelungen ist dies  nicht nur dank der breiten Palette an Detaillisten und Dienstleistern, die den Platz säumen. Kummer weist darauf hin, dass die Gemeinde aktiv dazu beiträgt, dass das Leben im Zentrum nicht einschläft. Als Mitorganisatorin der verschiedensten Anlässe genauso wie als Eigentümerin des Restaurants: «Wir haben mit dem Wirt vertraglich vereinbart, dass das Lokal sieben Tage die Woche offen ist.»skk
1 / 7

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessenLogin