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Energie Wasser Bern beteiligt sich an Recycling und Sortierwerk

Die Energie Wasser Bern (EWB) und die Recycling und Sortierwerk Bern AG (Resag) wollen ihre Zusammenarbeit verstärken. EWB soll 25 Prozent an der Resag übernehmen.

Am 21. März soll an der Generalversammlung der RESAG über die Zusammenarbeit mir Energie Wasser Bern entschieden werden.
Am 21. März soll an der Generalversammlung der RESAG über die Zusammenarbeit mir Energie Wasser Bern entschieden werden.
Stefan Anderegg

Energie Wasser Bern und die Resag als grösster privater Lieferant in der Kerhrichtverwertungsanlage Warmbächli arbeiten bereits heute zusammen. Mit der geplanten Beteiligung von 25 Prozent intensivieren die beiden Unternehmen ihre Partnerschaft, wie die Energie Wasser Bern (EWB) am Montag mitteilte.

Am 21. März soll an der Generalversammlung der Resag über den geplanten Schritt entschieden werden.

Die Intensivierung der Zusammenarbeit erfolg im Hinblick auf die Inbetriebnahme der neuen Energiezentrale Forsthaus. Die Beteiligung an der Resag ermöglicht Energie Wasser Bern zu verwertbarem Kehricht aus nicht recyclebaren Bau-, Industrie- und Gewerbeabfällen als Brennstoff.

Neuer Standort in Planung

Die Resag plant in Bern Buech ein neues modernes Recycling- und Sortierwerk. Finanziert wird durch Energie Wasser Bern und die bisherigen Aktionäre. Die Firmenstruktur wird aber durch die Beteiligung der Energie Wasser Bern nicht verändert. Energie Wasser Bern wird nur einen Sitz im Verwaltungsrat der Resag einnehmen.

Beide Unternehmen setzten auf einen nachhaltigen Umgang mit in der Natur vorhandenen Ressourcen und Energie. Die nachhaltige Ausrichtung der Resag würde die Unternehmensstrategie von Energie Wasser Bern ergänzen.

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