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Fankhausers Pianist spielt solo auf

In Philipp Fankhausers Band hatte sich Hendrix Ackle in ein gemachtes Nest gesetzt. Jetzt wagt sich der 42-jährige Pianist mit seinem Solodebüt aus dem Schatten. In der Mühle Hunziken stellt er «Logbook» vor.

Ein Fan von Kapitän Haddock: Musiker Hendrix Ackle.
Ein Fan von Kapitän Haddock: Musiker Hendrix Ackle.
zvg/Tobias Stahel

Andere mögen ihre Musik spielen – Hendrix Ackle lebt sie. Mal streicheln die Finger die Klaviertasten, mal hämmern sie wild drauflos. Zigarette im Mundwinkel, Haarsträhnen im Gesicht, Emotionen, die sich bald in einem verklärten Blick, bald in einer verzerrten Grimasse äussern. So kennt man den Badener vor allem von seinen Auftritten in der Band von Philipp Fankhauser. «Anfänglich war ich froh, dort in ein gemachtes Nest sitzen zu dürfen und meine Wunden zu lecken», sagt Ackle. «Hendrix Cousins», seinem Projekt mit dem Bassisten Richard Cousins, war wenig Erfolg beschieden, sein «Stolz als Performer in eigener Sache schon ein bisschen angeschlagen». Vergangene Zeiten. Denn jetzt legt Ackle mit 42 Jahren ein wunderbares Solodebüt vor und präsentiert es am 1. Dezember in der Mühle Hunziken.

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