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Fast ein Drittel zahlt weniger Steuern

Wenige bezahlen mehr Steuern. Für die meisten bleiben sie gleich. Für 30 Prozent sinken sie. Das fusionierte Fraubrunnen präsentiert das Budget und damit den Steuerfuss fürs nächste Jahr.

Die Gemeinden Limpach, Büren zum Hof, Mülchi und Schalunen können sich auf tiefere Steuern freuen.
Die Gemeinden Limpach, Büren zum Hof, Mülchi und Schalunen können sich auf tiefere Steuern freuen.
Andreas Blatter

Die neue Gemeinde plant, im ersten Jahr nach dem Zusammenschluss 18,5 Millionen Franken auszugeben. Nach den Abschreibungen muss Fraubrunnen ein Defizit von 300'000 Franken hinnehmen. Die acht Gemeinden bringen Eigenkapital mit und decken damit diesen Verlust.

Die Finanzplaner haben den Voranschlag für 2014 mit einem Steuerfuss von 1,58 Einheiten erarbeitet. Damit lässt sich nun bestimmen, welche Steuerzahler von der Vereinigung profitieren und wer mehr bezahlen muss. Das fusionierte Fraubrunnen hat 4800 Einwohner. Einzig die rund 300 Etzelkofer sind auf der Verliererseite. Diesen 6 Prozent der Bevölkerung wurde bisher bloss ein Ansatz von 1,35 verrechnet.

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