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Fischerinnen warten auf die Bachforellen

Andrea und Jennifer Bernhard fischen im Eis, im Meer und in der Aare. Die beiden sind mit der Fischerei gross geworden. Ab Freitag dürfen sie die Angel nach Aare-Bachforellen auswerfen.

Ab Freitag dürfen Jennifer (links) und Andrea Bernhard in der Aare wieder nach Bachforellen fischen. Aber wenn so wenig            Wasser fliesst, verstecken sich die beliebten Fische gern an den tiefsten Stellen.
Ab Freitag dürfen Jennifer (links) und Andrea Bernhard in der Aare wieder nach Bachforellen fischen. Aber wenn so wenig Wasser fliesst, verstecken sich die beliebten Fische gern an den tiefsten Stellen.
Andreas Blatter
Die Äsche darf ab  Mai gefischt werden. Sie gilt als Spezialität.
Die Äsche darf ab Mai gefischt werden. Sie gilt als Spezialität.
zvg
Die Barbe wird nie geschont. Sie speichert mehr Giftstoffe als andere.
Die Barbe wird nie geschont. Sie speichert mehr Giftstoffe als andere.
zvg
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Die Schonzeit ist vorbei. Ab heute darf in der Aare nach Bachforellen gefischt werden. Erlaubt sind sechs Stück pro Person und Tag. Was nun, wenn eine Äsche an der Angel hängt? Jennifer Bernhard lacht und sagt: «Die müssen wieder zurück ins Wasser. Denn Äschen dürfen erst ab dem 16.Mai gefischt werden.» Die 24-Jährige und ihre Schwester Andrea (20) diskutieren über die Logik des Tierschutzgesetzes. Dieses verbietet , einmal gefangene Fische wieder ins Wasser zu setzen. Ist er aber geschont oder zu klein, darf man ihn nicht behalten. «Es gibt aber auch Fischer, die angeln nur aus sportlichen Gründen. Oder sie essen keinen Fisch», sagt Jennifer Bernhard.

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