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Frankreichs Kino zu Gast in Biel

Nächste Woche geht das Festival du Film Français d’Helvétie in die elfte Runde. Zwischen Mittwoch und Sonntag werden mehr als 60 französische Filme zu sehen sein, 30 davon sind Premieren – so viele wie noch nie.

Wollen Deutschschweizern den französischen Film schmackhaft machen: Edna Epelbaum, Programmdirektorin, Christian Kellenberger, Direktor, Charlotte Masini, Vizedirektorin (v.l.).
Wollen Deutschschweizern den französischen Film schmackhaft machen: Edna Epelbaum, Programmdirektorin, Christian Kellenberger, Direktor, Charlotte Masini, Vizedirektorin (v.l.).
Peter Samuel Jaggi

Christian Kellenberger, der Direktor des Festival du Film Français d’Helvétie (FFFH), ist bekennender Fussballfan – und so spricht er immer wieder mit Begriffen aus dem Sport über das Festival. Gestern Vormittag an der Pressekonferenz verkündete er voller Stolz, dass Unifrance, das nationale Informations- und Beratungszentrum für den weltweiten Export französischer Filme, das FFFH in den offiziellen Newsletter aufgenommen habe. «Inmitten der Festivals mit ‹Champions-League-Charakter› taucht das FFFH auf», sagt Kellenberger. «Das macht uns sehr stolz.» Dies sei ein starkes Zeichen, aber nicht das einzige. Auch in Cannes sei das FFFH inzwischen «eine Marke».

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