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Gefeuerter Direktor zog vor Gericht

Ein ehemaliger Direktor und eine Berner Firma schlossen am Donnerstag einen Vergleich ab. Es ging um eine fristlose Entlassung, hohe Lohnforderungen, überschrittene Kompetenzen und missachtete Weisungen.

Die Fronten waren zu Beginn der Verhandlung vor dem Zivilgericht Bern-Mittelland verhärtet. Auf der einen Seite stand der ehemalige Direktor eines Unternehmens mit Sitz in Bern, der sich gegen eine fristlose Entlassung wehrte und den Lohn für ein Jahr – die vertragliche Kündigungsfrist – sowie eine Entschädigung forderte. Auf der anderen Seite das Unternehmen, das Dienstleistungen im Gesundheitsbereich anbietet. Dessen Vertreter warf dem Ex-Direktor unter anderem vor, die Kompetenzen überschritten und gegen Weisungen aus dem Mutterhaus verstossen zu haben.

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