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Gewerbepolizei verhindert «Guerilla-Aktion» von Tarzan

Das Label Tarzan wollte zur Shoperöffnung in Bern T-Shirts verstecken. Kommt nicht in Frage, sagt die Gewerbepolizei.

Morgen Freitag eröffnet das Basler Kleiderlabel Tarzan seinen ersten Laden in Bern. Einen Dämpfer auf Berner Boden mussten die Geschäftsführer aber schon einstecken: Aus der geplanten Eröffnungsüberraschung wird nichts. Manuel Rieder und Caesar von Däniken wollten in der Nacht auf Samstag 200 gelbe Plastiksäcke mit einem T-Shirt drin in der Stadt verteilen – ein Geschenk von Baslern an die Berner sozusagen. «Das ist verboten», verkündete aber die Gewerbepolizei, die am Dienstagnachmittag in den fast fertig eingerichteten Keller an der Marktgasse spazierte. Säcke neben Brunnen zu legen oder an Schilder zu hängen, laufe unter Benützung von öffentlichem Boden, die ohne Bewilligung erfolgen würde. Rieder und von Däniken waren konsterniert – von einem Verbot war bei den vorangegangenen Telefonaten nie die Rede gewesen.

Legale Lösung

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