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«Habe ich die Kopfhörer dabei, komme ich mit fast allem klar»

Nicole Lüthi (20) pendelt zwischen Langnau und Bern.

«Nächster Halt: Bern» – die BZ-Pendlerserie. Heute auf der Strecke Langnau – Bern. <i>Video: Christoph Albrecht</i>

Es ist kurz nach 8 Uhr. Wann sind Sie heute Morgen aufgestanden? Etwa um 7.15 Uhr.

Nehmen Sie es am Morgen eher gemütlich, oder sind Sie der Typ, der es jeweils auf den letzten Drücker auf den Zug schafft? Normalerweise bin ich ein totaler Stress-Mensch am Morgen. Da ich momentan aber verhältnismässig spät den Zug nehmen muss, habe ich super Zeit, wenn ich um 7.15 Uhr aufstehe.

Wie lange brauchen Sie von Tür zu Tür? Inklusive Laufen zwischen 45 Minuten und einer Stunde.

Wie vertreiben Sie sich beim Pendeln die Zeit? In der Regel lese ich.

Eher ein Buch oder News auf dem Handy? Ein Buch.

Warum pendeln Sie gerade mit dem Zug und nicht mit dem Auto? Von der Strecke her ist die Zugfahrt einfach angenehmer. Am Morgen brauche ich nicht allzu lange, am Abend ebenso. Zudem finde ich zu den Zeiten, in denen ich pendle, immer einen Platz. Mit dem Auto nach Bern zu pendeln, wäre umständlicher.

Welche Strecke machen Sie lieber: die Hin- oder die Rückfahrt? Die Hinfahrt.

Warum? Dann ist noch Morgen, da bin ich noch frisch und munter.

In welcher Jahreszeit ist das Pendeln am angenehmsten? In einer Jahreszeit, in der es weder zu heiss noch zu kalt ist. Also Frühling oder Herbst.

Gibt es etwas, das Sie nervt am Pendeln? Jein. Natürlich gibt es immer ein paar Sachen, die etwas speziell sind. Solange ich meine Kopfhörer und mein Buch dabei habe, komme ich grundsätzlich mit fast allem klar.

Finden Sie Essen im Zug ein No-Go? Nein, ich bin selber auch so eine, die im Zug gerne einmal isst. Daher finde ich das voll in Ordnung.

Wie sieht es mit dem Telefonieren aus? Solange ich mich abschotten kann, finde ich das ok.

Hatten Sie einmal irgendein spezielles Pendlererlebnis? Da ich noch nicht wahnsinnig lange mit dem Zug unterwegs bin, gibt es bisher noch von keinem speziellen Erlebnis zu berichten. Aber das dürfte wohl noch kommen.

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