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Hunderte stürzen sich an der BEA in die Tiefe

Gleich neben dem berühmten Riesenrad können sich wagemutige BEA-Besucher in luftige Höhe ziehen lassen und die Aussicht geniessen, ehe sie rasant wieder gegen Boden fallen.

Aussicht geniessen oder sich fragen, warum man sich das antut. Der Moment vor dem Fall lässt einem die Wahl.

«...dann wird die Plattform ausgeklinkt und man fällt.» Ganz sachlich beschreibt Hanspeter Maier den Moment, kurz bevor das Kreischen beginnt, hoch oben über Bern. Maier ist der Besitzer des angeblich höchsten transportablen Free-Fall-Towers der Welt. Doch so sachlich seine Wortwahl sein mag, das Funkeln in seinen Augen verrät, dass doch mehr dran ist an der Sache. «Geil» nennt er das Gefühl, wenn die Sitze aus über 80 Metern nach unten rasen. Keine Seile, keine Zahnräder. Im freien Fall eben.

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