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Im Rausch der Geschwindigkeit

Motorengeheul, Tempo, Risiko und 15'000 Zuschauer: Am Gurnigel-Bergrennen raste zwischen Dürrbach und dem Gurnigelbad eine Vielzahl von Fahrzeugen bergauf – in einem Höllentempo.

Adrenalin für die Fahrer, Spektakel für die Zuschauer: Das Gurnigel-Bergrennen sorgte auch in diesem Jahr bei Motorsportfans für Hochgefühle.
Adrenalin für die Fahrer, Spektakel für die Zuschauer: Das Gurnigel-Bergrennen sorgte auch in diesem Jahr bei Motorsportfans für Hochgefühle.
Christian Pfander
320 Fahrzeuge fuhren in einer Vielzahl von Rennkategorien die 3,734 Kilometer den Berg hoch: Rennwagen, Autos, Karts und Motorräder.
320 Fahrzeuge fuhren in einer Vielzahl von Rennkategorien die 3,734 Kilometer den Berg hoch: Rennwagen, Autos, Karts und Motorräder.
Christian Pfander
Zahlreiche Zuschauer folgten dem Spektakeln, das vom guten Wetter am Wochenende profitiere.
Zahlreiche Zuschauer folgten dem Spektakeln, das vom guten Wetter am Wochenende profitiere.
Christian Pfander
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Trotz schönsten Herbstwetters dürften Wanderer und Velofahrer am Wochenende die Nordseite des Gurnigels gemieden haben, denn zwei Tage lang dominierten heulende Motoren die Szene. Zum 46. Mal brachte das Gurnigel-Bergrennen einen Hauch von Formel 1 in die Region. 320 Fahrzeuge fuhren in einer Vielzahl von Rennkategorien die 3,734 Kilometer den Berg hoch: Rennwagen, Autos, Karts und Motorräder. Die Strecke ist kurvenreich und steil, die maximale Steigung beträgt 12,6 Prozent – unvorstellbar für Neulinge, dass Lokalmatador Marcel Steiner sie 2012 in 1,41 Minuten gefahren hat.

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