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Internationales Forum für Demokratie gastiert in Bern

Das Internationale Forum für Demokratie kommt im Herbst 2020 nach Bern. Es werden rund 500 Teilnehmende aus über 50 Staaten erwartet, die sich zum Thema Volksrechte austauschen.

Die Konferenz passe perfekt zur Hauptstadt der Schweiz mit ihrer Tradition zur direkten Demokratie, sagt Stadtpräsident Alec von Graffenried.
Die Konferenz passe perfekt zur Hauptstadt der Schweiz mit ihrer Tradition zur direkten Demokratie, sagt Stadtpräsident Alec von Graffenried.
Franziska Rothenbühler

Die Stadt Bern ist im September 2020 Gastgeberin des Internationalen Forums für direkte Demokratie. Dies teilte der Gemeinderat am Freitag mit. Die Weltkonferenz rund um Themen der direktdemokratischen Volksrechte wird zum neunten Mal ausgetragen.

Es wird mit rund 500 Teilnehmenden aus über 50 Staaten gerechnet. Im Fokus stehen Persönlichkeiten und Fachleute aus Politik, Verwaltung, Forschung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Die Berner Stadtregierung zeigt sich erfreut, dass Bern nach Städten wie Seoul, San Francisco oder Rom als Austragungsort ausgewählt worden ist. Mit der Austragung im September 2020 – direkt vor einem eidgenössischen Abstimmungssonntag – könne den Teilnehmenden die direkte Demokratie in der Schweiz praxisnah aufgezeigt werden.

«Die Konferenz und ihre Ziele passen perfekt in die Hauptstadt der Schweiz mit ihrer Tradition der direkten Demokratie», lässt sich Stadtpräsident Alec von Graffenried in der Mitteilung zitieren.

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