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Jetzt sind die Sportler am Ball

Fast 27 Millionen kosteten sie. Jetzt sind die neuen Sporthallen Weissenstein im Liebefeld fertig. Am Wochenende finden darin die ersten Wettkämpfe statt.

«Wir konnten nicht alles machen, aber wir können stolz sein»: Der Könizer Gemeindepräsident Ueli Studer (SVP) in der neuen Sporthalle.
«Wir konnten nicht alles machen, aber wir können stolz sein»: Der Könizer Gemeindepräsident Ueli Studer (SVP) in der neuen Sporthalle.
Urs Baumann

Die riesigen Betonwände der Fassade sind imposant. Auch im Innern dominiert Beton: bei den Treppen, der Tribüne und am Bartresen. Die neuen Sporthallen Weissenstein im Liebefeld sind fertig erbaut.

In einer der sechs Hallen drehen junge Frauen ihre Runden. Tagsüber sind die zwei Dreifachhallen vor allem von Berufsschulen besetzt, abends von Vereinen. Im Neubau trainieren insbesondere die Spitzenklubs Volley Köniz und Floorball Köniz – sie tragen heute und morgen ihre ersten Wettkämpfe in der Halle aus. Aus Bern nutzen diese die Basketballer vom STB und die Hallenfussballer von Futsal Minerva.

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