Kater- und Aufbruchstimmung

Am VIP-Apéro gab es bereits erste Kater auszukurieren. Und der Ex-Stapi war ebenso vor Ort wie der amtierende.

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Claudia Salzmann@C_L_A

Wasser war am VIP-Apéro bei PR-Berater Matthias Kuratli angesagt. Erst am Dienstag weihte er mit geladenen Gästen das Pop-up-Restaurant Rooftopgrill auf dem Berner Kursaal ein und ging «zu spät» nach Hause, wie er sagte. So spät, dass er am Mittwoch eben Wasser trinkt.

Anders Alexander Tschäppät, der sich ein Glas Weisswein genehmigte. Dass er nach der Amtszeit als Stadtpräsident an weniger Apéros teilnehme, habe er zwar gehofft, aber das stimme nicht. Und seine neue Tätigkeit im «Büro für An­gelegenheiten» laufe erst an. «Ich bin zwar viel dort, aber gearbeitet habe ich noch nicht wirklich, sagte Alexander Tschäppät.

Einzig am Töggelikasten, der noch in den Farben des FC Basel angemalt sei, stehe er regelmässig, wenn auch ohne Erfolge. Sein Büro be­findet sich im Gebäude, wo auch Carlo Bommes mit Appalooza und dem Gurtenfestival seine Heimat hat.

Weiter hinten sichtet man den amtierenden Stadtprä­sidenten Alec von Graffenried, der sich auf die Sommerferien freut. Eine Woche genehmigt er sich mit seiner Frau und den vier Kindern.

Neben ihm steht Philippe Cornu, der vier Tage hier oben am Festival sein wird und am Montag nach Locarno weiterreist. «Ich mache mit Wildpony dort das Booking. Und ehrlich gesagt war ich selber noch gar nie am Festival», gibt er zu. Dann höchste Zeit. Höchste Zeit auch, das Apéro zu verlassen. Beim Rausgehen sichten wir Kuratli, der sich wohl vom Kater erholt hat und jetzt ein Bier trinkt.

Berner Zeitung

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