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Kunstschaffende reichen Baugesuch für Progr-Sanierung ein

Die Kunstschaffenden des Berner Kulturzentrums Progr haben das Baugesuch für die Renovation eingereicht.

Damit soll die bisher provisorische Nutzung definitiv bewilligt werden, wie die Stiftung am Mittwochabend mitteilte.

Bei der Sanierung geht es vor allem um die «Hülle» des Kulturzentrums, primär um die Sandsteinfassaden. Teilweise erneuert werden auch die sanitären und elektrischen Anlagen sowie der Brandschutz, wie es in der Mitteilung heisst.

Vom Umbau betroffen ist auch die Café-Bar «Turnhalle», die sich im Erdgeschoss des Kulturzentrums befindet. Sie soll mit fünf Fenstertüren gegen die Hodlerstrasse hin geöffnet werden und eine neue Lüftung erhalten. Im Hof an der Speichergasse soll die Mauer in der Mitte abgebrochen und ein neuer Ausschank-Pavillon gebaut werden.

Kunstbetrieb geht weiter

Der Kunstbetrieb gehe während der etappenweisen Bauarbeiten weiter, hiess es. Die Sanierung soll vom November 2010 bis Ende 2013 dauern. Die Baukosten schätzen die Verantwortlichen auf 8 Millionen Fr.

Das Progr ist seit August des vergangenen Jahres in den Händen der Künstler. Am 17. Mai 2009 sprachen sich die Stadtberner Stimmberechtigten für den Verkauf des ehemaligen Progymnasiums an die Kunstschaffenden aus.

SDA/vh

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