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Kursaal bremst Beau-Site

Die Klinik Beau-Site kann weiterhin nicht bauen. Die Kursaal Allegro AG zieht ihre Beschwerde ans Verwaltungsgericht weiter.

«Ich bin verärgert», sagt Guy Jaquet, Direktor der Hirslanden-Klinik Beau-Site. Das von der Kursaal Allegro AG viel beschworene gute Verhältnis zur benachbarten Klinik ist dahin. Denn am Montag erfuhr Jaquet über seinen Anwalt, dass die Gegenpartei die Beschwerde gegen den Neubau am Aarehang neben der Kornhausbrücke ans Verwaltungsgericht weiterzieht.

Mitte September lehnte die kantonale Baudirektion die Beschwerde ab. Das Vorhaben sei sehr wohl zonenkonform, lautete das Urteil.

Daniel Frei, Verwaltungsratspräsident der Kursaal Allegro AG, beanstandete gestern im «Bund» die Höhe des Gebäudes. Bei eigenen Projekten habe es jeweils geheissen, der Brückenkopf sei freizuhalten. Frei versteht nicht, dass dies nun keine Geltung mehr habe.

Im Gebäude, das Ende 2009 bezugsbereit hätte sein sollen, sind laut Jaquet die onkologische Abteilung mit 24 Betten, 3 Arztpraxen und Wohnungen vorgesehen. 2001 hiess das Stimmvolk die zu Grunde liegende Überbauungsordnung gut.

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