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Luzern hat XL-Busse als Alternative

Der Doppelgelenkbus als Alternative: Nach dem Nein zur Tramvorlage plädiert Tramkritiker Ruedi Gygax vehementer denn je für den Bus. Als Vorbild dient ihm Luzern.

24,7 Meter lang und mit seinen beiden Gelenken doch relativ wendig: So sieht der Doppelgelenkbusder Verkehrsbetriebe Luzern aus.Bilder
24,7 Meter lang und mit seinen beiden Gelenken doch relativ wendig: So sieht der Doppelgelenkbusder Verkehrsbetriebe Luzern aus.Bilder
Matthias Käser
Setzt sich begeistert in den 1er-Bus: Ruedi Gygax.
Setzt sich begeistert in den 1er-Bus: Ruedi Gygax.
Matthias Käser
«Sieht dieser Bus nicht schnittig aus?» Ruedi Gygax
«Sieht dieser Bus nicht schnittig aus?» Ruedi Gygax
Matthias Käser
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«Sieht er nicht schnittig aus?» Eben fährt der nächste Bus um die Ecke, und Ruedi Gygax ist begeistert. Der Tramkritiker aus Ostermundigen steht am Bahnhof Luzern und will eins zu eins zeigen, wie er sich den öffentlichen Verkehr der Zukunft vorstellt. Die Linie 1 der Verkehrsbetriebe Luzern bietet ihm dafür besten Anschauungsunterricht, denn hier sind nicht einfach Busse unterwegs: In die Haltestelle biegt ein Fahrzeug ein, das an ein Tram erinnert.

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