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«Massensterben» auf dem Bahnhofsplatz

Am Mittwochmittag sind auf dem Berner Bundesplatz zwölf Personen plötzlich umgekippt und regungslos liegen geblieben. Mit der Aktion wollte Greenpeace Bern die Folgen eines AKW-Unfalls simulieren.

Ein normaler Mittwochvormittag auf dem Berner Bahnhofplatz. Doch plötzlich ertönt eine Sirene und zwölf Menschen kippen um.
Ein normaler Mittwochvormittag auf dem Berner Bahnhofplatz. Doch plötzlich ertönt eine Sirene und zwölf Menschen kippen um.
Jonathan Spirig
Aktivisten von Greenpeace Bern wollte mit der Aktion die Folgen eines AKW-Glücks simulieren.
Aktivisten von Greenpeace Bern wollte mit der Aktion die Folgen eines AKW-Glücks simulieren.
Jonathan Spirig
...standen die zwölf «Toten» nämlich wieder auf.
...standen die zwölf «Toten» nämlich wieder auf.
Jonathan Spirig
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Kurz nach 11.30 Uhr ertönte unter dem Baldachin eine Sirene. Zwölf Passanten kippten sofort um und blieben regungslos liegen. Die Aktivisten von Greenpeace Bern wurden anschliessend von ihren Kollegen mit Leichentüchern zugedeckt und die «verstrahlte Zone» gesichert.

Wie den Passanten anschliessend mit Flyern und Plakaten klargemacht wurde, wollte Greenpeace mit der Aktion einen AKW-Unfall simulieren und die Berner dazu auffordern, am 12. Februar gegen ein neues AKW in Mühleberg zu stimmen.

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