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Buskers – ein Streetfoodfestival?

Gibt die Hutkollekte was her? Sind das wirklich alles echte Strassenmusiker? Und: Was machen all die Zürcher in Bern? Zehn Fragen und Antworten rund um das 16. Buskers.

Martin Burkhalter, Michael Feller
33 der 39 Gruppen der diesjährigen Ausgabe treten zum ersten Mal am Buskers auf. Im Bild die polnische Band «Volosi» am Buskers 2018.
33 der 39 Gruppen der diesjährigen Ausgabe treten zum ersten Mal am Buskers auf. Im Bild die polnische Band «Volosi» am Buskers 2018.
Adrian Moser

1. Treten am Buskers eigentlich nur echte Strassenmusiker auf?

Damit wären wir bei der Frage: Bis wann gilt ein Musiker noch als Strassenmusiker? Festivalleiterin Christine Wyss sagt es so: «Unser Ziel ist es primär, Musik, Theater, Tanz und Kunst auf die Strasse zu bringen.» Viele Auftretende spielten auch sonst immer wieder auf der Strasse, aber auch an Festivals und in Clubs. Klar ist: Am Buskers gibt es kein Pardon. Egal, wie bekannt die Musikerinnen und Musiker schon sind, hier müssen sie seit jeher ihre Ins­trumente selber schleppen. Es gibt keine Soundtechniker, Stagemanager, Roadies – «nix», wie Wyss sagt.

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