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Mehr Raum und bessere Abläufe im Altersheim

Das Alters- und Pflegeheim Bremgarten passt seine Räume den heutigen Ansprüchen an. Für den Um- und Ausbau wird Mitte Juli das Baugesuch eingereicht. Die Projektkosten werden auf gegen 5 Millionen Franken geschätzt.

Glasfront und Terrasse: Die umplatzierte Cafeteria des Heims erhält grosse Fenster und einen Aussenbereich.
Glasfront und Terrasse: Die umplatzierte Cafeteria des Heims erhält grosse Fenster und einen Aussenbereich.
zvg

30 Jahre nach seiner Eröffnung wird das Alters- und Pflegeheim Bremgarten im grösseren Stil um- und ausgebaut sowie teilweise saniert. «Mit dem Projekt passen wir das Gebäude weitgehend den heutigen Ansprüchen an, welche Alters- und Pflegeheime erfüllen müssen», sagt Hans Ulrich Blaser, der Vizepräsident des Verwaltungsrates.

Mitte Juli soll das Baugesuch eingereicht werden. «Sofern keine Einsprachen eingehen, sollte die Baubewilligung des Statthalters vor Ende 2016 vorliegen», so Blaser. Der Baustart würde dann am 1. März 2017 erfolgen. Der Verwaltungsrat schätzt die Kosten des Projekts auf knapp 4,9 Millionen Franken.

Neue Cafeteria

Zum Zug kommt der Vorschlag des Ateliers G + S Architekten und Planer AG, Burgdorf. In einem Auswahlverfahren mit drei beteiligten Architekturbüros wurde das Projekt zum Sieger erkoren.

Geplant sind Änderungen in verschiedenen Bereichen. Im Untergeschoss entsteht ein zusätzlicher Lagerraum, und die Wäscherei wird modernisiert. Im Erdgeschoss ändert die Raumeinteilung, der Küchenbereich wird den Arbeitsabläufen angepasst, und der Essraum um ein Vestibül erweitert.

Die umplatzierte Cafeteria erhält auf der Seite Kalchacker­strasse eine Glasfront mit Ausgang auf eine neue Terrasse. Im ersten Stock ersetzt ein Aufbau in Holzbauweise fehlende Räume für Pflege, Betreuung und Personal. Alle bestehenden 45 Bewohnerplätze des Heims werden beibehalten.

Im Besitz der Gemeinde

Das Alters- und Pflegeheim Bremgarten wurde 1987 in Betrieb genommen. 2011 löste sich die Stadt Bern aus dem gemeinsamen Projekt, und das Heim ging vollständig in den Besitz der Gemeinde über. Es wird auch von ihr betrieben.

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