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Mini-Männerhobby

Der Vater bastelt, der Sohn gewinnt. Und zwar oft. Sechsmal wurde Etienne Hofstetter Schweizer Meister im Slotcar. Nun wird der 18-Jährige von der Gemeinde Köniz geehrt.

Dominik Galliker
Dream-Team: Vater Daniel Hofstetter macht die Autos starttauglich, und Sohn Etienne gewinnt damit die Rennen. Gemeinsam sind sie jedes zweite Wochenende für das grosse Hobby mit den kleinen Autos auf Achse.
Dream-Team: Vater Daniel Hofstetter macht die Autos starttauglich, und Sohn Etienne gewinnt damit die Rennen. Gemeinsam sind sie jedes zweite Wochenende für das grosse Hobby mit den kleinen Autos auf Achse.
Andreas Blatter

Im Grunde genommen rührte Etienne Hofstetter genau einen Finger, um sechsmal Schweizer Meister zu werden: seinen rechten Zeigefinger. Es sieht aus, als würde der 18-Jährige morsen. Der Finger springt auf und ab auf dem Handregler, auf dem kleinen Gaspedal für den kleinen Fiat Punto, der über die kleine Rennbahn schiesst. Gibt er zu viel Gas, fliegt das Auto aus der Bahn. Drückt er zu wenig, verliert er Zeit. Kein Schweizer beherrscht dieses Spiel so gut wie er: In den letzten drei Jahren dominierte Etienne Hofstetter die Slotcar-Meisterschaften und siegte jeweils in zwei Kategorien.

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