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Neues Stadttheater-Konzept: «Fülle an Ideen»

Das neue Konzept für das Stadttheater Bern muss noch weiter konkretisiert werden. Dies soll bis im Mai 2009 geschehen, wie die Regionale Kulturkonferenz (RKK) am Dienstag mitteilte.

Die betroffenen Institutionen haben in einem ersten Schritt seit 2007 «eine Fülle an Ideen, Modellen und Varianten» entworfen, wie RKK-Präsident Thomas Hanke auf Anfrage sagte. Um tragfähige Entscheide zu treffen, brauche die RKK aber noch eine Konkretisierung.

Der Vorstand der RKK hat den Basler Berater Cyrill Häring deshalb mit der Projektleitung betraut. Häring habe breite Erfahrung in der Projektarbeit im kulturellen Bereich, schreibt die RKK in einer Mitteilung vom Dienstag.

Das Konzept habe insbesondere Aufschluss zu geben über die Zusammenarbeit von Stadttheater Bern und Symphonie-Orchester, die Ausrichtung des Stadttheaters in den Bereichen Musiktheater, Schauspiel und Tanz sowie die Zusammenarbeit mit der Freien Szene.

Gleich viel Geld wie bisher

Es sei davon auszugehen, dass für Stadttheater und Symphonie- Orchester in der Subventionsperiode ab 2012 gleich viel Mittel zur Verfügung stünden, wie bisher, heisst es in der Mitteilung weiter.

Das bedeutet laut RKK, dass die Institutionen Schwerpunkte setzen müssen, um beispielsweise eine Teuerungsanpassung zu finanzieren.

Mit dem aktuell noch laufenden Subventionsvertrag für die Jahre 2008 bis 2011 war die Auflage verbunden, ein neues Konzept für das Stadttheater zu entwickeln. Ab kommendem Jahr werden die Subventionsverträge für 2012 bis 2015 ausgehandelt.

SDA

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