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Patient mit Brandwunden – Inselspital alarmiert Feuerwehr

Das Inselspital alarmierte am Mittwoch die Feuerwehr, nachdem sich eine Person mit Brandwunden in Behandlung begeben hatte. Die Wohnung brannte bereits nicht mehr, ist aber unbewohnbar.

Eine Person aus dem Holligenquartier hatte sich mit Brandwunden in die Insel begeben. Dort alarmierte man die Feuerwehr.
Eine Person aus dem Holligenquartier hatte sich mit Brandwunden in die Insel begeben. Dort alarmierte man die Feuerwehr.
Valerie Chetelat

Die Stadtberner Berufsfeuerwehr ist am Mittwoch auf ungewöhnliche Weise auf einen Brand aufmerksam gemacht worden. Das Inselspital informierte die Feuerwehr, nachdem sich eine Person mit Brandverletzungen ins Spital begeben hatte.

Bei der vorsorglichen Kontrolle der Wohnung im Holligenquartier war das Feuer bereits erloschen, wie die Berufsfeuerwehr der Stadt Bern am Mittwoch mitteilte. Die Einsatzkräfte suchten die stark mit Russ verschmutzte Wohnung mit Wärmebildkameras ab.

In der Wohnung hielt sich ein Hund auf. Er sei wohlauf und via Kantonspolizei in die Obhut des Tierheims Oberbottigen übergeben worden. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar, der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.

SDA/ske

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