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Rochaden bei den Berner Grünen

Die Grünen der Stadt Bern suchen nach dem Rücktritt von Stéphanie Penher nach einem neuen Kopf für die Parteispitze.

Nach vier Jahren ist Schluss: Stéphanie Penher gibt das Präsidium des Grünen Bündnisses im Oktober ab.
Nach vier Jahren ist Schluss: Stéphanie Penher gibt das Präsidium des Grünen Bündnisses im Oktober ab.
Andreas Blatter

Nach elf Jahren im Stadtrat ist Schluss: Stéphanie Penher von den Grünen tritt Ende Juni als Stadträtin zurück. Das Amt als Präsidentin der Stadtpartei gibt sie ebenfalls ab. Ihre Nachfolge soll im Oktober geregelt werden.

Penher hat das Amt während vier Jahren ausgeübt. Sie gibt beruf­liche Gründe für ihren Rücktritt an. Sie hat beim VCS Schweiz ­eine neue «Herausforderung» als Bereichs­leiterin Verkehrspolitik und Kommunikation angetreten. Penher ist eine Mitinitiantin der Stadtberner Wohninitiative und gilt als Architektin der gemein­samen Liste, mit der die Grünen und die Grüne Freie Liste in die Grossratswahlen gestiegen sind.

Nachfolgerin von Penher im Stadtrat wird Devrim Abbasoglu-Akturan. Die Architektin wird ihr Amt nach den Sommerferien antreten.

Tschanz steigt auf

Auch im Fraktionspräsidium kommt es zu einem Wechsel. Die Stadträtin Franziska Grossen­bacher gibt ihr Amt als Co-Präsidentin ab, sie bleibt aber im Stadtrat. Ihre Nachfolgerin wird Stadträtin Regula Tschanz, die beruflich als Generalsekretärin der Grünen Schweiz arbeitet. Die andere Co-Präsidentin ist Stadträtin Leena Schmitter. sny

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