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Privater will im Liebefeldpark ein Restaurant bauen

Statt zu investieren, wird die Gemeinde sogar Baurechtszinsen kassieren: Der einheimische Unternehmer René Lanz will im Park auf eigene Rechnung ein ­Restaurant bauen. Sofern ihn das Parlament gewähren lässt.

Heute die Bar Campo, morgen ein Neubau mit einem Restaurant: Im Liebefeldpark soll die Zeit der Provisorien ein Ende haben.
Heute die Bar Campo, morgen ein Neubau mit einem Restaurant: Im Liebefeldpark soll die Zeit der Provisorien ein Ende haben.
Andreas Blatter

Für Anthony Koch und die Brüder Tommaso und Sebastian Etter ist im Moment nur etwas klar: Nach der laufenden Saison können sie mit der Campo-Bar im Liebefeldpark sicher einen Sommer weitermachen.

Ob im um­gebauten Frachtcontainer dann noch ein drittes, viertes oder gar fünftes Jahr möglich sein wird, steht dagegen in den Sternen. Denn gestern kündigte Gemeinderätin Rita Haudenschild (Grüne) an, dass die Zeit der Provisorien, die 2010 mit dem Bistro anfing und heuer in der Bar Campo ihre Fortsetzung fand, ein Ende haben werde. Am gleichen Ort im Park soll ein festes Gebäude für ein fest eingerichtetes Restaurant entstehen, das anders als bisher das ganze Jahr offen ist.

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