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Progr investiert Preisgeld in Niederlassung

Mit dem Kulturpreis 2012 der Burgergemeinde Bern von 100'000 Franken gehen die Stiftung Progr auf die Suche nach einer Dependance.

Die Stiftung Progr nahm am Freitagabend den Kulturpreis 2012 in Empfang.
Die Stiftung Progr nahm am Freitagabend den Kulturpreis 2012 in Empfang.
Urs Baumann

Am vergangenen Freitagabend wurde der Stiftung Progr der Kulturpreis 2012 verliehen. Überreicht wurde die Auszeichnung durch die Burgergemeinde Bern. Nun will die Stiftung das Preisgeld von 100'000 Franken in eine Dependence investieren, das teilen die Kunstschaffenden am Freitag mit.

Gesucht werde ein einfaches, unkonventionelles Gebäude oder ein Teil davon. Die Stiftung denkt dabei an ein Hausboot, eine Kapelle, ein Chalet, eine Waldhütte, ein Gartenhaus, eine Alp, ein Bahngebäude und ähnliches.

Die Dependance soll stiller Rückzugsort sein, der geeignet ist für konzentriertes Arbeiten, für Projektentwicklung, zur Erholung oder Ideenentwicklung. Die Stiftung stellt sich einen Ort vor, der in maximal zwei Stunden von Bern aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist.

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