Zum Hauptinhalt springen

RBS nimmt für Ausbau des Bahnhofs Bern zwei Varianten unter die Lupe

Der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) will für den Ausbau seines Bahnhofs in Bern zwei Varianten näher prüfen. Bis Ende Jahr will sich das Bahnunternehmen für eine entscheiden.

Der RBS-Bahnhof in Bern soll ausgebaut werden.
Der RBS-Bahnhof in Bern soll ausgebaut werden.
RBS

Der RBS-Bahnhof befindet sich auf dem Gelände des Bahnhofs Bern. Die eine Ausbauvariante sieht einen neuen, viergleisigen Bahnhof parallel unter den SBB-Gleisen vor. Die andere Variante einen neuen, zweigleisigen Bahnhof als Ergänzung neben dem bestehenden.

Der bestehende Bahnhof würde bei dieser zweiten Variante saniert und auf drei Gleise mit breiteren Perrons zurückgebaut, wie die RBS-Verantwortlichen am Montag mitteilten.

Vertiefte Prüfung

Im Rahmen des Vorprojekts werden die bedien Varianten nun vertieft geprüft, besonders auf ihre Machbarkeit hin und auf die Kosten. Die nötigen Finanzierungsbeschlüsse sollen voraussichtlich 2016 vorliegen. Eröffnet werden soll der neue Bahnhof 2025.

Der Ausbau des RBS-Bahnhofs ist Teil eines Gesamtpakets, mit dem der Bahnhof Bern schrittweise ausgebaut werden soll. Der 1964 gebaute RBS-Bahnhof platzt seit Jahren aus allen Nähten.

Der Regionalverkehr Bern-Solothurn bedient ein grosses Agglomerationsgebiet und ist Teil der S-Bahn Bern. Er zählt mit über 26 Millionen Fahrgästen pro Jahr zu den am stärksten frequentierten Privatbahnen der Schweiz.

SDA/met

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch