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Regeln für die Fahrenden

Fahrende dürfen sich nur nach Anmeldung und gegen ein Depot auf öffentlichem Boden aufhalten. So will es das neue Kallnacher Polizeireglement.

Die Gemeinde Kallnach erhält ein neues Polizeireglement, das Verschärfungen im Umgang mit Fahrenden vorsieht. (Symolbild)
Die Gemeinde Kallnach erhält ein neues Polizeireglement, das Verschärfungen im Umgang mit Fahrenden vorsieht. (Symolbild)
Tanja Lander

Die Gemeindeversammlung Kallnach hat das neue Polizeireglement ohne Gegenstimme genehmigt. Das Reglement sei auch wegen der Probleme mit den Fahrenden ausgearbeitet worden, sagte der zuständige Gemeinderat Urs Sahli (SVP).

Demnach dürfen sich Fahrende nur nach Voranmeldung, dem Bezahlen eines Depots (250 Franken pro Wohneinheit) und maximal fünf Tagen auf öffentlichem Grund aufhalten. Privatpersonen, die Fahrenden ihr Grundstück zur Verfügung stellen, können für allfällige Schäden oder Verunreinigungen bis zu einem Maximalbetrag von 10'000 Franken haftbar gemacht werden.

Im Polizeireglement ist ebenfalls festgehalten, dass die Gemeinden an neural­gischen, öffentlichen Orten eine Videoüberwachung installieren kann.

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