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Schäferei: Marti beharrt auf den drei Blöcken

Auch der Marti-Konzern als grosser Landbesitzer geht davon aus, dass den drei langgezogenen Mehrfamilienhäusern auf dem Schäferei-Areal in Zollikofen nichts mehr entgegensteht.

Die Schäferei ist die letzte grosse Baulandreserve von Zollikofen. Die Stimmberechtigten hatten am 8. März Ja gesagt zu den Planungsvorschriften der Überbauung, den Verkauf des Gemeindelandes lehnten sie aber knapp ab.
Die Schäferei ist die letzte grosse Baulandreserve von Zollikofen. Die Stimmberechtigten hatten am 8. März Ja gesagt zu den Planungsvorschriften der Überbauung, den Verkauf des Gemeindelandes lehnten sie aber knapp ab.
zvg
Gegen das Bauvorhaben sind Einsprachen eingegangen, die nun vom Verwaltungsgericht abgelehnt wurden.
Gegen das Bauvorhaben sind Einsprachen eingegangen, die nun vom Verwaltungsgericht abgelehnt wurden.
zvg
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Haben sich die Kritiker der Neubauten auf dem Schäfereiareal in Zollikofen zu früh gefreut? Noch am Sonntagabend klangen die Vertreter von Referendumskomitee und GFL optimistisch.

Zwar hatten die Stimmenden an der Urne Ja zu den neuen Planungsvorschriften für diese letzte grosse Baulandreserve gesagt. Zugleich wollten sie aber, wenn auch nur sehr knapp, nichts davon wissen, dass die Gemeinde ihren Anteil an der Schäferei an den Baukonzern Marti verkauft, den grossen Landbesitzer auf dem Areal.

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