Zum Hauptinhalt springen

Shnit macht sich fit für die Zukunft

Das Berner Kurzfilmfestival Shnit startet heute in sein 12. Jahr – erstmals mit Olivier van der Hoeven als alleinigem Leiter. Zeit für einen Rückblick auf eine ebenso bewegte wie bewegende Geschichte.

Die Organisatoren sprechen ausser von vollen Sälen auch von qualitativ hochstehenden Filmen.
Die Organisatoren sprechen ausser von vollen Sälen auch von qualitativ hochstehenden Filmen.
Nelson Casas Olguín
Erstmals gastiert das Kurzfilmfestival im Cinébad.
Erstmals gastiert das Kurzfilmfestival im Cinébad.
Stefan Anderegg
Unfreiwilliger Höhenflug: Szene aus dem Kurzfilm «The Karman Line».
Unfreiwilliger Höhenflug: Szene aus dem Kurzfilm «The Karman Line».
zvg
1 / 13

Shnit ist eine Erfolgsstory. In wenigen Jahren hat sich das Berner Kurzfilmfestival vom beschaulichen Liebhabertreff zum Grossanlass für 25'000 Besucher gemausert. Budget und Preisgelder schwollen an, zahlreiche internationale Spielstätten – sogenannte Playgrounds – wurden in Rekordzeit aus dem Boden gestampft. Doch hinter den Kulissen lief nicht alles reibungslos.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.