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«Spächtli» ist jetzt in ihrem neuen Zuhause

Weil sie von ihrem Hof abgehauen war, erlangte sie nationale Berühmtheit. Nun hat sich die Kuh «Spächtli» auf ihre nächste grosse Reise begeben.

Der Kuh geht es gut: «Spächtli» kurz vor der Abfahrt von einem Hof in der Nähe von Bern.
Der Kuh geht es gut: «Spächtli» kurz vor der Abfahrt von einem Hof in der Nähe von Bern.
PD/Gut Aiderbichl
Am Mittwoch wurde die Kuh verladen. Sie wird nun nach Deutschland gebracht.
Am Mittwoch wurde die Kuh verladen. Sie wird nun nach Deutschland gebracht.
PD/Gut Aiderbichl
...und eingezäunt werden.
...und eingezäunt werden.
PD/Gut Aiderbichl
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Die berühmteste Kuh der Nation ist wieder unterwegs, diesmal aber geplant und in Begleitung: Nachdem sich «Spächtli» nach ihrer Odyssee nun zwei Wochen auf einem Hof in der Nähe von Bern erholen konnte, ist sie nun wieder unterwegs: Am Mittwochmorgen wurde die Kuh in einen Anhänger verladen und wird nun nach Deutschland verfrachtet.

Auf langer Reise

Genauer gesagt: Auf einen Gnadenhof der Stiftung Gut Aiderbichl, der sich in Eslarn, einem kleinen deutschen Dorf unweit der tschechischen Grenze, befindet. Sieben Stunden Autofahrt und 650 Kilometer werden «Spächtli» dann von ihrer ursprünglichen Heimat bei Worb trennen.

Wenn die Kuh dort angekommen ist, darf sie sich erst mal von der langen Reise erholen. Danach könne die Evolèner Kuh zusammen mit 60 anderen Kühen ihr «grosses Glück in vollen Zügen geniessen», wie der Medienverantwortliche des Guts Aiderbichl am Mittwoch verlauten liess.

Na dann: Alles Gute in deiner neuen Heimat, «Spächtli»!

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