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Stadrats-Ja zum Sparpaket des Gemeinderats

Die Sorge des Berner Stadtrats war gross, mit dem vom Gemeinderat vorgeschlagenen Sparpaket die Katze im Sack zu kaufen. Dennoch stimmte er zu.

Die roten Lämpchen des Mikrophons glühten nach der mehrstündigen Debatte zum Budget 2013. Berns Finanzdirektorin Barbara Hayoz (FDP) und das Stadtparlament müssen wegen des kantonalen Lastenausgleichs zusätzliche 7 Millionen einsparen.
Die roten Lämpchen des Mikrophons glühten nach der mehrstündigen Debatte zum Budget 2013. Berns Finanzdirektorin Barbara Hayoz (FDP) und das Stadtparlament müssen wegen des kantonalen Lastenausgleichs zusätzliche 7 Millionen einsparen.
Stefan Anderegg

Zwei Rückweisungs- und gegen 100 Änderungsanträge lagen vor, als der Stadtrat mit der Beratung des Budgets 2013 begann. Es war eine herausfordernde Aufgabe: Erst seit einer Woche ist klar, dass die Stadt rund 8 Millionen Franken mehr in den kantonalen Finanz- und Lastenausgleich (Filag) wird einzahlen müssen. Das hat Konsequenzen: Auf einem bis anhin ausgeglichenen Budget von rund einer Milliarde und «ohne Spielraum für Unvorhergesehenes» (Finanzdirektorin Hayoz) müssen 7 Millionen gespart werden. In welchen Bereichen, das war in der mehrstündigen Debatte die grosse Frage.

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