Stadt Bern prüfte Mieter

Bern

Die jährliche Prüfung wirkt: Nur noch in 14 von 417 überprüften Mietverhältnissen in der Stadt Bern besteht kein Anrecht mehr auf eine vergünstigte städtische Wohnung.

Im Jahr 2017 wurden 417 Mietverhältnisse analysiert.

Im Jahr 2017 wurden 417 Mietverhältnisse analysiert.

(Bild: Heinz Diener)

Immobilien Stadt Bern (ISB) überprüft jährlich, ob Mieterinnen und Mieter von städtischen Wohnungen mit Vermietungskriterien (GüWR) die Auflagen für Mietzinsrabatte erfüllen. Im Jahr 2017 wurden 417 Mietverhältnisse analysiert. In 403 Fällen werden die Vermietungskriterien erfüllt. In 14 Fällen besteht kein ­Anrecht mehr auf eine GüWR-Wohnung, beziehungsweise auf einen Mietzinsrabatt.

Wenn Kriterien nicht mehr eingehalten würden, dann meist weil das Einkommen gestiegen sei, teilt die Stadt mit. Es kommt auch vor, dass die Wohnungsbelegung wegen Trennungen oder des Auszugs von Kindern zu tief ist. Bei Nichteinhaltung der Kriterien fällt der Mietzinsrabatt weg. Während des Jahres 2017 zu Unrecht bezogene Mietzinsrabatte wurden rückwirkend per 1. Januar 2017 in Rechnung gestellt. Über alle betreffenden Mietverhältnisse handelte es sich dabei total um 15'471 Franken.

pd

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