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Stadt darf Tempo 30 auf Brünnenstrasse einführen

Auf der Brünnenstrasse darf die Stadt Bern nun definitiv eine Tempo-30-Zone schaffen. Das Regierungsstatthalteramt ist auf eine Beschwerde aus formellen Gründen nicht eingetreten.

Regierungsstatthalter Christoph Lerch ist auf eine Beschwerde gegen die geplante Tempo 30 Zone auf der Brünnenstrasse nicht eingetreten. (Symbolbild)
Regierungsstatthalter Christoph Lerch ist auf eine Beschwerde gegen die geplante Tempo 30 Zone auf der Brünnenstrasse nicht eingetreten. (Symbolbild)
Beat Mathys

Die Stadt Bern darf auf der Brünnenstrasse definitiv eine Tempo-30-Zone schaffen. Regierungsstatthalter Christoph Lerch ist auf eine Beschwerde aus formellen Gründen nicht eingetreten, wie er am Freitag mitteilte.

Anwohner hatten geltend gemacht, dass die geplante Aufhebung eines Zebrastreifens zu gefährlichen Situationen führen könnte. Lerch entgegnete, der Gemeinde sei es freigestellt, wie sie die Tempo-30-Zone zwischen Winterfeldweg und Bümplizstrasse ausgestalte.

Zugleich war der Statthalter aber um eine einvernehmliche Lösung bemüht. Vor Jahresfrist hatte er deshalb einen Verkehrsversuch angeordnet.

Dabei zeigte sich laut der Berner Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu), dass Tempo 30 gut eingehalten werde und der zeitweilig umstrittene Zebrastreifen auf Höhe Stapfenackerstrasse beibehalten werden könne.

SDA/lub

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