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Streit um Rabe-Fest heizt Diskussion an

Nach der Absage des Rabe-Festes geht der Nachtlebenstreit in eine neue Runde. Während die Behörden auf die geltenden Gesetze verweisen, leitet die Nachtlebenlobby vom neusten Konflikt Argumente ab, die ihre Forderungen untermauern.

Hier keine Party: Das leer stehende Restaurant Äussere Enge.
Hier keine Party: Das leer stehende Restaurant Äussere Enge.
Beat Mathys

1000 zahlende Mitglieder, das war jahrelang das grosse Ziel des Berner Radios Rabe. Als es letzten Monat erreicht war, plante das Kulturradio für nächsten Freitag und Samstag ein rauschendes Fest. Bands und DJs hätten im leer stehenden Restaurant Äussere Enge bis 6 Uhr morgens für Stimmung gesorgt. Vorgestern aber meldete Rabe auf seiner Website, der Anlass sei abgesagt. Laut Marc Heeb, dem Leiter der Gewerbepolizei, konnte das Fest wegen Auflagen der kantonalen Gebäudeversicherung GVB nicht bewilligt werden (wir berichteten).

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