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Umzug des «Froueli»: Beim Samentank war Vorsicht angesagt

Am Samstag kommen die ersten Babys im Theodor-Kocher-Haus zur Welt. Nicht nur Frauen und Neugeborene mussten ins Provisorium zügeln, sondern auch tiefgefrorene Ei- und Samenzellen der ­Kinderwunschabteilung.

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«Das sind eingefrorene Hoffnungen», sagt Michael von Wolff, ­Leiter des Kinderwunschzentrums an der Berner Frauenklinik. Er zeigt auf die Metallbehälter, welche zwei Arbeiter behutsam auf einen Wagen hieven und dort mit Bändern festzurren.

In den Tanks lagern Samenvorräte von Hunderten von Männern. «Stellen Sie sich vor, wenn so ein Stickstofftank platzt! Dann können Männer, die ihren Samen vor einer Chemotherapie eingefroren haben, nie mehr ein Kind ­bekommen», erklärt von Wolff, ­warum die Angestellten die ­Behälter nur mit grösster Vorsicht aus dem Lagerraum nehmen und transportieren.

Berner Zeitung

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