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Velobörse: Fünf von 1000 Fahrrädern waren gestohlen

Am Samstag fand in der Militärkaserne Bern die Velobörse von «Pro Velo Bern» statt. Dabei wurden alle angebotenen Fahrräder daraufhin geprüft, ob es sich um Diebesgut handelt.

Ein halbes Prozent der angebotenen Fahrräder an der Velobörse war Diebesgut.
Ein halbes Prozent der angebotenen Fahrräder an der Velobörse war Diebesgut.
Claudia Salzmann

«Pro Velo Bern» nehme das Problem des Velodiebstahls ernst, teilt der Verein am Mittwoch mit. Um auszuschliessen, dass die halbjährlich stattfindende Velobörse als Plattform für den Verkauf gestohlener Velos missbraucht werde, wurden in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei alle an der Börse angebotenen Velos überprüft.

5 von 1000 waren gestohlen

Bei der Überprüfung bei fünf Velos wurde eine Übereinstimmung mit der nationalen Datenbank der als gestohlen gemeldeten Velos festgestellt. Das macht 0,5 Prozent der angebotenen Fahrräder aus. Die Polizei habe diese konfisziert und untersuche nun jeden Fall. Für «Pro Velo Bern» sei dieses Ergebnis ein Erfolg. Die erfassten Velos können nun ihren Eigentümern zurückgegeben werden und das Signal an potenzielle Velodiebe sei klar und deutlich.

Über 1000 angebotene und über 600 verkaufte Fahrräder verzeichnet «Pro Velo Bern» an der Frühlingsbörse vom vergangenen Samstag in der Militärkaserne Bern. Erstmals konnte zudem mit der Karte bezahlt werden, allerdings mit einem Zuschlag von 3 Prozent des Verkaufspreises. Dennoch sei dieses Angebot sei so rege benutzt worden, dass bereits der Ausbau auf zwei Terminals geplant werde.

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