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Verprügelter MS-Kranker kritisiert die Polizei

Brutale Schläger haben beim Berner Bahnhof einen jungen MS-Kranken verprügelt. Nun erhebt das 20-jährige Opfer Vorwürfe gegen die Polizei. Diese habe ihn wegen seiner Krankheit nicht ernst genommen.

Der junge Mann leidet seit er achtjährig ist unter Multipler Sklerose und musste in der Vergangenheit noch weitere Schicksalsschläge hinnehmen. Momentan sucht er eine Lehrstelle.

Der 20-Jährige aus Mittelhäusern wurde kurz vor Weihnachten am helllichten Tag vor dem Berner Hauptbahnhof verprügelt. Wegen seiner Krankheit habe ihm die Polizei anschliessend nicht geglaubt, als er die Täter identifizieren wollte, sagt das Opfer. Die Kantonspolizei Bern wollte zum Vorfall gegenüber TeleBärn keine Stellung nehmen.

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