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Viererfeld: «Schluss mit ideologischen Scharmützeln»

Der geeinte Auftritt von Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden für die Überbauung Viererfeld ist auch eine Kritik am Stadtberner Parlament. Dort würden sinnvolle Projekte ideologischen Prinzipien geopfert.

«Ein Generationenprojekt»: Stadtpräsident Alexander Tschäppät und Finanzdirektor Alexandre Schmidt informierten gestern die Medien über die geplante Viererfeld-Überbauung.  Die Vorlagen sind spruchreif, am 28. Februar entscheidet das Stimmvolk.
«Ein Generationenprojekt»: Stadtpräsident Alexander Tschäppät und Finanzdirektor Alexandre Schmidt informierten gestern die Medien über die geplante Viererfeld-Überbauung. Die Vorlagen sind spruchreif, am 28. Februar entscheidet das Stimmvolk.
Iris Andermatt
Das plant die Stadt
Das plant die Stadt
Stadtpräsident Alexander Tschäppät will das Projekt jetzt aufgleisen.
Stadtpräsident Alexander Tschäppät will das Projekt jetzt aufgleisen.
Iris Andermatt
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Die geplante Überbauung des Viererfelds ist eine richtig grosse Kiste. Bis das neue Quartier gebaut wäre, würden bis zu 750 Millionen Franken fliessen – viel davon an lokale Unternehmen und Arbeitnehmer. Mit dem Viererfeld bekäme die Stadt 3000 zusätzliche Bewohnerinnen und Bewohner und rund 650 neue Arbeitsplätze. Das gefällt sowohl den Wirtschaftsverbänden als auch den Gewerkschaften: Gemeinsam stellten sie sich letzte Woche hinter das Projekt.

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