Wahlen 2019: Sieben Tage, sieben Fragen

Videoserie

Ab Sonntag stellen sich an dieser Stelle die Berner Ständeratskandidaten unserer Fragestunde.

Die sieben Kandidierenden für den Ständerat haben für uns in die Glaskugel geschaut.

Die sieben Kandidierenden für den Ständerat haben für uns in die Glaskugel geschaut.

(Bild: Florine Schönmann)

Quentin Schlapbach@qscBZ

Im Verlauf dieser Woche landeten landauf, landab besonders dicke Couverts in den Briefkästen. Es sind die Unterlagen und Prospekte für die Nationalrats- und Ständeratswahlen vom 20. Oktober 2019. Allein im Kanton Bern stellen sich für den Nationalrat 651 Kandidierende zur Wahl – der Frauenanteil beträgt dabei rund 42 Prozent.

Bei den Ständeratswahlen sind von den sieben aussichtsreichen Kandidaturen gar fünf davon weiblich. Kathrin Bertschy (GLP), Christa Markwalder (FDP), Regula Rytz (Grüne), Beatrice Simon (BDP) und Marianne Streiff (EVP) treten an, dazu die beiden Männer Werner Salzmann (SVP) und Hans Stöckli (SP). Sie kämpfen dabei nicht nur für sich selbst, sondern repräsentieren ein Stück weit auch ihre Partei. Es stellt sich deshalb umso mehr die Frage: Wie ticken diese sieben Leuchttürme politisch? Und wo genau weichen sie in entscheidenden Fragen von der Parteilinie ab?

Am Sonntag gehts los

Um das herauszufinden, luden wir die sieben Kandidierenden Ende August auf unsere Redaktion ein. Wir stellten ihnen sieben Fragen, von denen sie im Vorfeld nichts wussten. Spontanität war also gefragt. Der Fragekatalog richtet sich nach den aktuell drängendsten politischen Themenfeldern: die Erhöhung des Rentenalters, die steigenden Krankenkassenprämien, die Integration von Flüchtlingen, Klimaschutz, Frauenquote, Schutz für ältere Arbeitskräfte und Berns Abhängigkeit vom nationalen Finanzausgleich.

Wie sich die Kandidierenden bei den einzelnen Fragen geschlagen haben, können Sie ab Sonntag, 17 Uhr, täglich in der Videoserie auf unserer Website nachschauen. Es geht los mit der Frage: Sind Sie für eine Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre? Was man bereits heute verraten kann: Während bei den einen die Antworten wie aus der Pistole geschossen kamen, mussten andere deutlich länger überlegen. Dank der drei Kameras im Raum blieb dabei keine Schweissperle unbemerkt. Und: Sie dürfen auch gespannt sein, was die sieben Kandidierenden mit der Glaskugel auf dem Bild alles so anstellten.

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