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Weltmetropolen wollen Flussbäder nach Berner Vorbild

Sich im Fluss durch die eigene Stadt treiben lassen? Was in Bern eine Selbstverständlichkeit ist, wäre in den meisten ausländischen Städten undenkbar.

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Christoph Albrecht

Sie tun es wann immer nur möglich. In der Mittagspause. Nach Feierabend. Am Wochenende. Manche sogar im tiefsten Winter. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit, so könnte man meinen, werfen sich die Bernerinnen und Berner in ihren Fluss. Um sich abzukühlen. Um zu entschleunigen. Oder einfach, um von A nach B zu gelangen.

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