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Wenn Wasser zur Todesfalle wird

Wasser ist der Ursprung allen Lebens. Aber Wasser kann Leben auch abrupt beenden. Jährlich ertrinken in der Schweiz rund 50 Menschen. Ohne Rettungsschwimmer wie Bernhard Fleuti wären es noch einige mehr.

Hier liegen Freud und Leid nahe beisammen. Bernhard Fleuti, Sektionspräsident der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft, am Ufer der Berner Lebensader, der Aare.
Hier liegen Freud und Leid nahe beisammen. Bernhard Fleuti, Sektionspräsident der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft, am Ufer der Berner Lebensader, der Aare.
Urs Baumann

Einsam treibt eine Frau die Aare herunter. Es nieselt leicht, kein optimales Badewetter. Auf der Höhe der Dampfzentrale steuert sie mit ein paar kräftigen Schwimmzügen das linke Ufer an. Ohne Probleme gelingt der Ausstieg.

Die Frau und die Aare scheinen alte Bekannte zu sein. Nur wer das Gewässer kennt, in dem er sich bewegt, kann das Risiko abschätzen, sagt Bernhard Fleuti, Berner Sektionspräsident der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft.

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