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Weyerli: Konventionell kommt besser an

Eine Umfrage im Weyerli zeigt, dass eine naturnahe Wasseraufbereitung relativ gut ankommt.

Für die Variante «naturnahe Wasseraufbereitung» wird mit Kosten von 8,3 Millionen Franken gerechnet. Die «konventionelle Wasseraufbereitung» kostet voraussichtlich 15,8 Millionen Franken.
Für die Variante «naturnahe Wasseraufbereitung» wird mit Kosten von 8,3 Millionen Franken gerechnet. Die «konventionelle Wasseraufbereitung» kostet voraussichtlich 15,8 Millionen Franken.
zvg/Stadt Bern

Die Quartierarbeit hat im Schwimmbad Weyermannshaus 200 Besucher befragt, wie sie zu einer Sanierung des Weyerli stehen. Dabei zeigte sich, dass die Nutzer gegenüber einer naturnahen Wasseraufbereitung neutral bis eher positiv eingestellt sind. Eher ein wenig skeptisch sind Besucher, die jünger als 25 und älter als 50 sind.

Auf ein leicht positiveres Feedback ist die Variante einer konventionellen Sanierung gestossen. Das grösste Bedenken bei der naturnahen Wasseraufbereitung ist, dass Wasserfläche verloren gehen könnte. Zudem bezweifeln einige Besucher, dass die Anlage in der Hochsaison auch funktionstüchtig ist. Sie fürchten mangelnde Hygiene.

Als grosse Vorteile am Weyerli werten die Besucher die grosszügige Wasser- und Liegefläche, das Inseli, die natürliche Umgebung sowie den Gratiseintritt. Es fehle aber an einer Wasserrutschbahn und anderen Angeboten für Kinder. In Bezug auf das Restaurant wurden Hygiene, Wartezeiten, Personal und Essensauswahl bemängelt.

Von den befragten 200 Personen stammen 120 aus dem Stadtteil VI. 134 kommen mehr als zwanzigmal pro Jahr ins Weyerli. Befragt wurden Leute im Alter von 11 bis 81 Jahren.

BZ/sar

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