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Wifag hofft auf Investor

Ein Investor habe Interesse, das Wifag-Areal inklusive Personal zu übernehmen, sagt Geschäftsführer Werner Tschan.

Herr Tschan, einzelne Mitarbeiter sprechen vom Todesstoss für die Wifag. Teilen Sie diese Einschätzung? Werner Tschan: Nein, ganz und gar nicht.

Von einst 650 Stellen bleiben 63 übrig. So hat die Wifag doch keine Zukunft mehr. Wir konzentrieren uns voll darauf, das Servicegeschäft mit diesen rund 60 Mitarbeitern weiterzuführen. Und wir sind durchaus der Meinung, dass wir in dieser Sparte die Arbeitsplätze nachhaltig sichern können. Ich suche aber im Moment nach Möglichkeiten, weitere Stellen zu erhalten.

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