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Wilde Wasser am Gantrisch

Wenn die Gürbe von einem heftigen Gantrischgewitter angefeuert wird, dann mutiert sie zum zerstörerischen Wildbach. In ruhigen Zeiten hingegen ist sie ein liebliches Bächlein.

Die Gürbe schwillt nach Gewittern zum Wildbach auf. Foto: Andreas Staeger
Die Gürbe schwillt nach Gewittern zum Wildbach auf. Foto: Andreas Staeger

Nur sanft gewellt ist die Landschaft, die sich vom Thunersee bis nach Wattenwil erstreckt. Doch dahinter geht es aufwärts. Am Fuss von Gantrisch und Nüneneflue entspringen mehrere Bergbäche, die sich in einem kilometerweiten Trichter zur jungen Gürbe bündeln.

Bei schönem Wetter plätschert das Flüsschen harmlos und idyllisch talwärts. Doch nach schweren Gewittern, wie sie im Gantrischgebiet immer wieder vorkommen, kann die Gürbe zu einem gewaltigen Wildbach anschwellen, der viel Geschiebe führt und über die Ufer tritt.

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