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«Wir haben immer noch Angst, dass keiner ans Konzert kommt»

Vor gut einem Jahr tauften Yokko ihr Debut-Album im Bierhübeli in Bern. Aus zwei bis drei erhofften Konzerten wurden über 50 Shows. Die Gewinner des «Best Talent» am Swiss Music Awards 2014 beenden ihre fulminante Tour am Freitag in der Turnhalle.

Sibylle Hartmann
Am Freitag kehren Yokko für den Abschluss ihrer Tour nach Bern zurück und spielen in der Turnahlle.
Am Freitag kehren Yokko für den Abschluss ihrer Tour nach Bern zurück und spielen in der Turnahlle.
zvg
Bernerzeitung.ch/Newsnetz hat den Bassisten Mats Tröhler (l.) und den Schlagzeuger Domenic Schüpbach kurz vor ihrer Abreise nach Holland getroffen.
Bernerzeitung.ch/Newsnetz hat den Bassisten Mats Tröhler (l.) und den Schlagzeuger Domenic Schüpbach kurz vor ihrer Abreise nach Holland getroffen.
Sibylle Hartmann
Im Frühling gewannen Yokko den Swiss Music Awards 2014 in der Kategorie «Best Talent», was ihnen zahlreiche Konzerte bescherte, obwohl sie sich beim Tourstart im Bierhübeli lediglich zwei, drei Auftritte erhofft hatten.
Im Frühling gewannen Yokko den Swiss Music Awards 2014 in der Kategorie «Best Talent», was ihnen zahlreiche Konzerte bescherte, obwohl sie sich beim Tourstart im Bierhübeli lediglich zwei, drei Auftritte erhofft hatten.
zvg
2012 durften Yokko bereits auf dem Gurten spielen, obwohl sie noch gar kein Album veröffentlicht hatten. Dieses Sommer füllten sie die Zeltbühne komplett.
2012 durften Yokko bereits auf dem Gurten spielen, obwohl sie noch gar kein Album veröffentlicht hatten. Dieses Sommer füllten sie die Zeltbühne komplett.
zvg
Am Openair St.Gallen spielten sie gar auf der Hauptbühne.
Am Openair St.Gallen spielten sie gar auf der Hauptbühne.
zvg
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Kurz vor Tourschluss habt ihr nochmals einen richtigen Konzertmarathon mit Gigs in der ganzen Schweiz absolviert und seid sogar in Deutschland und Holland aufgetreten. Wie fühlt sich das Leben im Tourbus an?Domenic: Obwohl wir oft erst spät in der Nacht von den Konzerten nach Hause kommen und am nächsten Tag wieder arbeiten müssen, ist es fantastisch. Wir führen momentan tatsächlich das klassische Band-Tour-Leben, fahren mit dem Bus von Konzert zu Konzert, bauen alles selber auf und danach geht‘s meistens gleich weiter.

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