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Wislepark muss – noch – ohne neues Geld auskommen

Die finanzielle Situation im Sportzentrum Wislepark bleibt angespannt: Das Parlament lehnt eine weitere Finanzspritze von 2,3 Millionen Franken vorerst ab.

Gemeindepräsident Niklaus Gfeller (links) strampelt weiter für das Worber Sportzentrum. Geschäftsführer Marco Thoma, der vor Eröffnung im Mai 2012 (Bild) noch guter Dinge war, ist dagegen nicht mehr an Bord.
Gemeindepräsident Niklaus Gfeller (links) strampelt weiter für das Worber Sportzentrum. Geschäftsführer Marco Thoma, der vor Eröffnung im Mai 2012 (Bild) noch guter Dinge war, ist dagegen nicht mehr an Bord.
Urs Baumann

Was sich bereits letzte Woche abgezeichnet hatte, ist gestern Realität geworden. Mit klarem Mehr hat das Worber Parlament die Wislepark-Vorlage zurückgewiesen und damit dem Sportzentrum in der Hofmatt den Geldhahn zugedreht. Zumindest vorläufig: Erst wenn man mehr wisse, so der allgemeine Tenor, sei man allenfalls bereit, über die beiden beantragten Darlehen in Höhe von 1,8 und 0,5 Millionen Franken zu reden. Das Parlament war schlicht nicht bereit, weiteres Geld in ein Unternehmen mit einer derart unsicheren Zukunft zu stecken. Zumal es gerade eben zuhanden der Volksabstimmung eine Steuererhöhung beschlossen hatte.

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