Zum Hauptinhalt springen

Zu viel des Guten auf dem Viererfeld?

Die Hälfte der auf dem Viererfeld geplanten Wohnungen soll von gemeinnützigen Trägern gebaut werden. Das legte die rot-grüne Mehrheit im Stadtrat fest. Gemeinderat und Bürgerliche warnten vergeblich davor, es mit den Vorgaben nicht zu übertreiben.

«Ein Generationenprojekt»: Stadtpräsident Alexander Tschäppät und Finanzdirektor Alexandre Schmidt informierten gestern die Medien über die geplante Viererfeld-Überbauung.  Die Vorlagen sind spruchreif, am 28. Februar entscheidet das Stimmvolk.
«Ein Generationenprojekt»: Stadtpräsident Alexander Tschäppät und Finanzdirektor Alexandre Schmidt informierten gestern die Medien über die geplante Viererfeld-Überbauung. Die Vorlagen sind spruchreif, am 28. Februar entscheidet das Stimmvolk.
Iris Andermatt
Das plant die Stadt
Das plant die Stadt
Stadtpräsident Alexander Tschäppät will das Projekt jetzt aufgleisen.
Stadtpräsident Alexander Tschäppät will das Projekt jetzt aufgleisen.
Iris Andermatt
1 / 8

Bevor die Planung auf dem Viererfeld richtig begonnen hat, schlägt die rot-grüne Mehrheit im Stadtrat schon Pflöcke ein: Mit 36 zu 27 Stimmen stellte sich das Parlament hinter eine Forderung von SP und GB/JA. Die Ratslinke verlangt, dass auf dem Vierer- und dem Mittelfeld mindestens die Hälfte der zu bauenden Wohnungen für gemeinnützige Träger reserviert werden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.