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Besucher besser informieren

Schritt für Schritt sollen die Resultate des Entwicklungskonzeptes «Fokus Region Kiental» umgesetzt werden. Ein erstes Resultat der Besucherinformation und -führung sind die

«Das Ziel ist, den Besucher gezielt zu touristischen Angebot zu führen und ein attraktives Freizeitangebot zu präsentieren. Die Angebote sind mit wildökologischen Aspekten abgestimmt.» So heisst es in der Medienmitteilung zu den gestern eingeweihten Informationskuben. Das Gebiet von Kiental Dorf talaufwärts ist Eidgenössischer Jagdbezirk mit hohem Schutzstatus für das Wild und deren Lebensraum. Übersicht und Vorschriften Zwei Tafeln vermitteln zentrale Botschaften an die Gäste: Die Grundtafel gibt dem Besucher eine Übersicht über das Kiental. Einerseits werden die speziellen Naturwerte vorgestellt, wie zum beispiel das Gebiet des Unesco-Welterbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch (SAJA), das Naturschutzgebiet Tschingelsee und die Wasserfälle zwischen Tschingel und Griesalp. «Andererseits soll aufgezeigt werden, auf welchen Strassen und wie weit der Besucher mit dem eigenen Auto fahren und wo er parkieren darf. Zudem wird darauf hingewiesen, dass im Eidgenössischen Jagdbezirk spezielle Verhaltensregeln gelten», heisst es weiter. Vorerst im Kiental Die Angebotstafel zeigt die verschiedenen Möglichkeiten und Routen für die Winteraktivitäten auf. Grund- und Angebotstafel werden vorerst beim Parkplatz Kiental und beim Hotelzentrum Griesalp gestellt. Das Erscheinungsbild der Kuben wurde mit der Destination Lötschberg und dem SAJA koordiniert und abgestimmt. So findet der Besucher in Kandersteg die touristischen Informationen auf den gleichen Typen von Kuben und Stelen wie in Reichenbach. Lokale Verankerung Produziert und aufgestellt wurden die Informationskuben von drei Gewerbebetrieben aus Reichenbach und zwei aus Frutigen. Ein zweites Ziel von Fokus Region Kiental wird so berücksichtigt; mehr Wertschöpfung in der Gemeinde. Wie geht es weiter? Der Gemeinde Reichenbach wurde der Antrag gestellt, im Jahr 2010 an acht Standorten weitere Informationskuben/-stelen aufzustellen. Zusätzlich sind Informationen zu Sommerangeboten geplant. Als weitere Dienstleistung für den Besucher sollen Flyer mit den Angeboten produziert und zum Mitnehmen aufgelegt werden.pd/hsf >

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