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Bilanz Saison 2010/2011

Zufriedene Veranstalter «Wir sind glücklich mit der erfolgreichen Saison», «verrät die künstlerische Leiterin Bettina Keller. Das 1. Konzert mit ganz ungewohntem Programm «siJamais – Frauen sind keine Engel» zog viele Zuhörerinnen und Zuhörer zum ersten Mal nach Hondrich. Beim Streichquartett-Abend lockte es trotz Programm mit viel Musik aus dem 20. Jahrhundert viel Publikum an. Die Neujahrskonzerte waren sehr gut besucht und stiessen auf Begeisterung. Dass Kaspar Zehnder als ehemaliger Mitorganisator der Kammermusik-Konzerte Hondrich, Berner Flötist und Dirigent, heute noch einen hohen Bekanntheitsgrad im Oberland hat, zeigte sich am Konzertabend Quartett «mit vier». Bettina Keller und Martina Huber entführten das Publikum in die Welt der musikalischen Märchen mit Musik aus Osteuropa. Alexandre Dubach und Pawel Mazurkiewics gaben der Saison einen fulminanten, frühlingshaft beglückenden Abschluss (siehe Haupttext). «Es gab nur gute Rückmeldungen und das Publikum bedankte sich regelmässig bei den Veranstalterinnen für die Kammermusikreihe», lobte Keller. Wie jedes Jahr wünscht sie sich, dass auch jüngere Leute Zeit und Musse finden, am frühen Sonntagabend in ein Konzert zu gehen. Ein Blick in die Zukunft zeigt: Der Schwerpunkt der neuen Saison, die am 2. November startet, heisst «Vielfalt». Von Schuberts grossartigem Streichquintett zur bekannten Berner Freitagsakademie mit historischer Aufführungspraxis über zwei grosse Klavierquintette der Romantik bis Klezmer Pauwau, reicht die Palette. Und zur Tradition gehören die Neujahrskonzerte mit neuen Arrangements für und von «I Galanti».hms>

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